Paul Pawlowski bei Betina Böttinger

Warum die Initiative DiDeD

Die Agenda 2010 war der bisherige Abschluß, eine gewollte Angst in der Gesellschaft zu manifestieren. Lobbyisten und die Industrie haben die etablierten Parteien seit Jahrzehnten entmachtet. Diese haben willfährig mitgemacht und die Demokratie beschädigt. Sozialverbände, Gewerkschaften und Kirchen sind Totalausfälle in Sachen soziale Gesellschaft. Ein neues Bewusstsein um das Gemeinwesen und die Demokratie muss begründet werden!

Sozialpolitik der SPD: Etwas mehr Stütze

Stütze bis zur Rente

Ein paar Euros und etwas mehr Zeit auf dem Weg in die Rente oder Hartz IV. Eine nach vorne gerichtet Politik ist das, was die SPD unter dem Jubel der Gewerkschaften anbietet, ganz sicher nicht. Etwas Pflaster für die, die sowieso keine wirkliche Not zu fürchten haben. Ausgrenzung, ja ausgestoßen werden, hat einen Namen: Agenda 2010 und SPD

Präambel

Der Einfluss der politischen Willensbildung durch den Souverän und deren Umsetzung, ist durch diese Struktur in weiten Teilen verloren gegangen. DiDeD ist der Auffassung, dass „Reförmchen“ nicht mehr reichen, um unsere Demokratie zukunftsfähig zu machen, und die Gesellschaft zu einer verantwortlichen und sozialen Gemeinschaft zu gestalten. Das ist die eigentliche Aufgabe einer aufgeklärten modernen Politik des 21. Jahrhunderts.

DiDeD - Programm: Direkte Demokratie

Direkte Demokratie

DiDeD ist der Auffassung, dass eine verantwortliche, soziale, freie und demokratische Gesellschaft die beste Voraussetzung ist, die Herausforderungen eines friedlichen Zusammenlebens auf unserem Planeten zu gestalten. Hierzu müssen Strukturen der bisherigen repräsentativen Demokratie ergänzt oder umgewandelt werden.

Containern

Gerechtigkeit statt Gnade

Almosen statt HIlfe, Tafeln statt Arbeit, Teilhabe per Gutschein für das „abgehängte Prekariat“ – Roland Berger und McKinsey machen in Deutschland Sozialpolitik. Eine dreiste Umkehrung von „sozial“ durch Profit mit Charity.

EuroGendFor

Bundespolizei Gastgeber der EU-Paramilitärs

Seit einem Jahrzehnt baut die EU an einer paramilitärischen Polizeitruppe, die Aufstände niederschlagen übt. Deutschland übt dabei kräftig mit. Die Bundespolizei, die eigentlich keinerlei militärische und geheimdienstliche Tätigkeit ausüben darf, ist mittendrin – sogar Gastgeber für Übungen.